Kurzliner / Partliner

Eine harzgetränkte Glasfaser-Manschette wird auf einen aufblasbaren Packer gestülpt. Mit Schiebestangen (manuell oder mit Luft) oder einer Winde wird der Packer an die Schadstelle transportiert und präzis positioniert. Falls erforderlich geschieht dies unter Kamerabeobachtung.

Nun wird der Packer aufgeblasen und drückt die Manschette kraftschlüssig an die Rohrwandung. Das anfangs noch flüssig-cremige Spezialharz härtet langsam aus. Es verklebt die Glasfaser-Manschette dauerhaft mit nahezu allen Rohrmaterialien und dichtet damit Risse, undichte Muffen und sogar grössere Löcher in der Rohrwandung dauerhaft ab. Auch Fremdwassereintritte oder nicht mehr benötigte Einläufe können mit einem Kurzliner schnell und zuverlässig abgedichtet oder verschlossen werden. 

Das Verfahren kann bei den meisten gängigen Rohrmaterialien verwendet werden - mit einer Ausnahme: HDPE-Rohre sind in diesem Verfahren meist nicht sanierbar. Es gibt leider kein Kunstharz, dass sich dauerhaft mit HDPE verkleben lässt. Bei HDPE-Rohren bleibt meist nur der Einbau einer Inliners. Denn dieser kann durch Bögen geführt werden uns ist dann formschlüssig im Rohr verklemmt und kann nicht heraus gespült werden.

Kurzliner? "Partliner"? "Pointliner"?

Gibt es da einen Unterschied?

Es handelt sich um grundsätzlich um vergleichbare Verfahren. Die Begriffe "Partliner" und "Pointliner" sind rechtlich geschützte Markenbegriffe, die nur mit entsprechender Lizenzierung verwendet werden dürfen.

Wir bei ABT Elsener GmbH spielen dieses Spiel nicht mit, da wir unseren Kunden jederzeit die beste Qualität zum besten Preis anbieten wollen. Egal unter welcher Bezeichnung: Kurzliner, "Partliner" oder "Pointliner"...

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